Überlege dir im Vorfeld verschiedene Varianten, wer die Geschichte erzählen könnte. Zwar tritt auch manchmal in der Figurenrede in Dialogen[1] ein personales Moment auf, doch bleibt trotz dieses Kunstgriffs der Gestus auktorial. in der Ichperspektive. Der Er-Erzähler agiert, in „Harry Potter und der Stein der Weisen“ nicht auf einer eigenen übergeordneten Handlungsebene, dass heißt er wird für den Leser nicht greifbar, da er nicht von sich selbst erzählt oder „ich“ verwendet. Aber du weißt ja: Regeln sind da, um gebrochen zu werden. Person („er“ / „sie“) vorherrschend. In der auktorialen Erzählsituation gehört der Erzähler (auktorialer Erzähler) selbst nicht zu der Geschichte, die er erzählt, sondern tritt deutlich als Urheber und Vermittler der Geschichte in Erscheinung. Z.B. Wo genau lässt sich also ein Unterschied zwischen a) und b) festmachen? Das auktoriale Erzählen (lat. Wenn du weißt, welche Figur die Geschichte erzählen soll, kommt als nächster Schritt die Frage auf, in welcher Perspektive der Roman geschrieben wird. Durch ihre Augen wird dieser Teil der Geschichte erzählt. die Auktoriale Erzählperspektive inklusive ihrer Definition und ihren Merkmalen mit Beispielen erklärt. Leben des vergnügten Schulmeisterlein Maria Wutz in Auenthal, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Typologisches_Modell_der_Erzählsituationen&oldid=204354686#Auktoriale_Erz.C3.A4hlsituation, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. Du kümmerst dich um den besten Aufbau, spannende Szenen, einen guten Stil und die große Geschichte, die allem zugrunde liegt. Grundlegend ist dabei, dass Erzähler, Figuren und Leser – im Gegensatz zur antiauktorialen Erzählsituation – ein Wertesystem teilen, so dass die Identifikation des Lesers mit der Hauptfigur leicht erreicht wird. Darüber hinaus verfügt er über eine Innensicht und kann in die Gefühle und Gedanken der Figuren hineinblicken. Panik schnürte mir den Hals zu. Qual der Wahl: Welche Erzählperspektive ist die richtige? Danke für die Idee! Bei meiner Geschichte lässt es sich nicht vermeiden, dass Hauptfigur Die Hauptfigur selbst (entweder als Ich-Erzähler oder mittels personalem Erzähler)? Der Leser nimmt die Erzählung aus Sicht einer bestimmten Figur, der so genannten Reflektorfigur (oder auch persona), wahr. Der Erzähler kann das Geschehen in einem bestimmten räumlichen und zeitlichen Abstand darbieten.. Hallo Frau Bühnemann, Merke: Der Erzähler ist nicht der Autor! Bei meinem Thriller brauchte ich 5 verschiedene Entwürfe, ehe ich mich an die richtige Figur herangepirscht hatte (ich habe in dieser Geschichte 6 Hauptfiguren und habe mit unterschiedlichen Varianten experimentiert). Ich kann nicht aus der Ich-Pers. »(Personenname) saß mit einem Becher Wein in der Hand, am Lagerfeuer und genoss dessen wohlige Wärme auf der mittlerweile rauen Haut seines Gesichtes. Ist das so wichtig, dass ich es partout nicht in das jetzige Konzept integrieren kann? Für die personale Erzählsituation kann also – auch in Abgrenzung zu den anderen beiden Erzählsituationen – festgehalten werden, dass es sich bei dieser weder um einen irgendwie in figuralen Termini fassbaren Erzähler handelt, noch dass die Seinsbereiche von Erzähler und Figuren identisch sind (Martínez und Scheffel 2012, S. 96). Die Hauptfigur(en) des Romans ist oft auch die Figur, durch dessen Augen die Geschichte erzählt wird, aber das muss nicht so sein. Daher sind Voraussagen oder Wissen darüber, was andernorts geschieht, eher nicht zu erwarten bzw. Jeder Typus ist durch eine bestimmte Kombination folgender Merkmale gekennzeichnet: Die Typen sind als deskriptiv (beschreibend) und analytisch zu verstehen, nicht als normativ oder vorschreibend, das heißt, nicht wie ein Ideal, dem einzelne Texte mehr oder weniger genügen, sondern als Werkzeug zur Analyse von Texten. Sie hielt ihre Hand an den Bauch gepresst und wankte. Manchmal weißt du schon von Anfang an, welche Perspektive am besten passt und brauchst dir dazu auch kaum Gedanken zu machen. Als auktorialer Erzähler weiß er mehr als die handelnden Personen der Geschichte. Dein Artikel hat mir dabei sehr geholfen <3. Er war da, hatte ohne Wenn und Aber die Hauptrolle über- und seinen Charakter angenommen. Alle Informationen können mit dem Leser geteilt werden, weil es keine Einschränkungen gibt, Möglichkeit, unabhängig von Figuren Zusammenhänge zu erzählen, sodass der Leser einen Wissensvorsprung vor den Figuren hat, distanzierter als die anderen Perspektiven, höhere Gefahr, ins „Erzählen“ (statt ins Zeigen) zu geraten. Danach wird der MC gewählt und „designt“, wobei die sich eher selbst designen xD Jahrhundert, ein Mann kehrt nach langen Jahren in seine Heimatstadt zurück. In der Nahperspektive befindet sich der Erzähler in geringem Abstand zu Geschehen und Figuren. In der Ich-Erzählsituation ist der Erzähler mit einer Figur der Erzählung meist identisch, er tritt also mit in die Handlung ein. nicht einmal – ich klappe das Buch direkt zu. Onlinekurs „Mach dein Buch zu einem WOW“. Panik schnürte Ally den Hals zu. „Zunächst wollte er ruhig und ungestört aufstehen, sich anziehen und vor allem frühstücken, und dann erst das Weitere überlegen, denn, das merkte er wohl, im Bett würde er mit dem Nachdenken zu keinem vernünftigen Ende kommen. Bei meinem Sci-Fi-Roman stand Nivan einfach vor mir. Man vermeidet in der heutigen Spannungsliteratur diese Erzählperspektive oft, da sie an einen Bruch von „Show, don’t tell“ erinnert. Der Erzähler ist also selbst nicht Teil der dargestellten Welt, sondern schildert sie „allwissend“ von außen, weswegen er auch oft als allwissender Erzähler bezeichnet wird. An ihn klammert sich der Leser. Die Seinsbereiche von Erzähler und Figur sind jedoch nicht identisch. erzählt werden und schon war Cilian da. Danke für diesen hilfreichen Artikel und liebe Grüße Bevor wir ans Eingemachte gehen, hier zunächst eine Übersicht über die Erzählperspektiven, die am häufigsten verwendet werden: Die Figur oder ein Erzähler berichtet die Geschichte aus eigener Sicht, so, als würde sie sie tatsächlich gerade erleben. Das klingt unglaublich schrecklich, aber ich hatte mich durch zwei Bücher gequält, wo die Ich-Pers. Während nur wenige Kilometer weiter nördlich eine Partrouille durch das dichte Unterholz stapfte und durch die anbrechende Nacht, nicht einmal mehr die Hand vor Augen sah.« kleines Beispiel. Aline, Hallo, So kann er etwa Zusammenhänge mit zukünftigen und vergangenen Ereignissen herstellen, diese kommentieren und Wertungen (Erzählerrede) abgeben, Handlungen verschiedener Charaktere zur gleichen Zeit an unterschiedlichen Orten schildern usw. Das Gefühl also, der Leser erlebe selbst, was dem Erzähler als Figur des Textes geschieht. Diese Erzählsituation erscheint natürlich. Der auktoriale Erzähler kennt alle Details über die Protagonisten und kann deshalb Zusammenhänge, Rückblenden und Zukünftiges darstellen. Allerdings ist zu beachten, dass ein Ich-Erzähler unterschiedlich stark am erzählten Geschehen beteiligt sein kann, z. Die Hauptgeschichte ist in der Ich-Form gedacht, später habe ich eine Rahmen-Handlung dazu gebaut. „Bitte“, krächzte sie, noch immer auf der Suche nach einer Fluchtmöglichkeit. Vielen Dank. Eine Liebesgeschichte ist natürlich auch noch drin eingebaut. Die Grundform der auktorialen Erzählsituation ist die berichtende Erzählweise. Dies ist die am häufigsten verwendete Form des Erzählens in der heutigen Literatur (die großen Klassiker verwenden meistens eher den auktorialen Erzähler, siehe unten). Frage dich also: Warum sollte Figur XY ein eigenes Kapitel bekommen? In diesem Artikel wird der Auktoriale Erzähler bzw. Ein alter Mann, der aus einem Buch vorliest? Die übrigen Perspektiven fasse ich hier zusammen, da sie fast nie genutzt werden. Spaß macht das jedenfalls keinen Bildlich erzählt wäre besser. Seinem Ruf als Autor hat das seinerzeit anscheinend nicht geschadet. Die Story sollte auch aus der Pers. Wie wählt man also die richtige Perspektive? Klicke hier für mehr Informationen! Da war ich sehr überrascht, das hat mich auch sehr irritiert, weil es auch keinerlei logische Erklärung dafür gibt, keine Art Überleitung. (Bis Freitag). Der Leser erhält nur eingeschränkten Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der Figuren: Gefühle und Gedanken einer bestimmten Figur der Erzählung (der Reflektorfigur) werden bekannt. „Bitte“, krächzte ich, noch immer auf der Suche nach einer Fluchtmöglichkeit. Eine dieser Richtungen beurteilt Stanzels Typenbildung als analytisch unzureichend. Früher habe ich mir weniger Gedanken gemacht, weil ich einfach immer in der Ich-Perspektive geschrieben habe, aber diese Art der Erzählung passt nicht auf alle Romane. Während drei Kilometer nördlich eine Partrouille in unwegsames Gebiet unterwegs war, um etwaige…« Wobei es eher tell, als show ist.